Immer mehr Karten in unseren Portemonnaies enthalten Chips mit persönlichen Daten. Leder Meißner weiß: Dies hat eine unerfreuliche Entwicklung zur Folge. Immer häufiger werden sensible Daten von Kredit- und Ausweiskarten – zudem völlig unbemerkt – ausgelesen und kopiert. Mit sogenannten Skimming-Technologien können fähige “Techniker” illegal Informationen von den in den Karten enthaltenen Chips kopieren. Dies kann sogar aus größerer Distanz und im Grunde genommen ziemlich simpel mithilfe einer Handy-App geschehen. Doch mit den RFID-Geldbörsen von Leder Meißner können Sie nicht nur ein modisches Statement setzen. Sie können sich außerdem vor diesem Missbrauch effektiv schützen.

Wie funktioniert die RFID-Technik?

Die Abkürzung RFID steht für radio-frequency identification und ist ein Verfahren zur berührungslosen Übertragung und Identifizierung von Objekten mittels Funkwellen. Das Herzstück der Technologie sind Chips, sogenannte Transponder, zum Senden, Empfangen und Speichern von Daten. Den kleinen Chip, der per Funk kontaktlos auslesbar ist, implantiert man zum Beispiel Haustieren. Somit ist eine eindeutige Identifizierung des Tieres und des Besitzers möglich. Nicht nur die elektronische Wegfahr­sperre bei Autos basiert auf dieser Technik – zudem befindet sich in Ausweis­papieren, dem Reisepass und dem neuen Personal­ausweis ein Chip. Wer noch tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet hier Detailinfos. Um ein Auslesen von sensiblen Daten auf Karten zu verhindern, wurden RFID-Geldbörsen entwickelt.
Gerade vor der Shopping intensivsten Zeit zum Jahresende starten wir in Kürze unser RFID Special. Wählen Sie aus unserem großen Sortiment geschützter Geldbörsen namhafter Hersteller. Ob förmliche oder ganz modische Modelle, bei Leder Meißner ist für jeden Geschmack das passende Modell dabei. In Kürze hier online oder vor Ort bei Leder Meißner! Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gern zum Thema Datensicherheit im Portemonnaie!